„Wir sind Vinou! - Oliver“

Erstellt am:Autor:Benjamin Schmitt

Egal ob automatisierter Weinversand oder dem zukünftigen digitalen Kellerbuch. Alles muss programmiert und entwickelt werden. Gut, dass uns nun auch seit dem 09. April 2019 Oliver im #teamvinou als WebApp-Entwickler unterstützt.

Wir haben Oli ein bisschen über sein Leben ausgefragt. Seht selbst:

Oli, erzähl uns etwas über Dich?

Ursprünglich aus Dresden, bin ich nun hier bei Mainz ansässig. Aktuell wohne ich in einer sehr multiinteressierten 2-Herren-WG, in der unter anderem die Themen Mittelalter und Living History große Rollen einnehmen, angefangen bei Handarbeiten, bis hin zu einfachen Schmiedearbeiten. Für Technik habe ich mich schon von Kindesbeinen an interessiert, auch wenn dieses Interesse erst nach dem Auszug bei den Eltern wirklich Stoff bekommen konnte, um genährt zu werden. Außerdem zeichnet mich ein breiter Musikgeschmack aus, der stets nach Kuriositäten und dem Besonderen sucht.

... und was hast du bisher beruflich gemacht? 

Angefangen von einer Ausbildung zum Physiotherapeuten, über den gestalterischen Bereich von Digital- und Printmedien inklusive 3D Design und Soundbearbeitung, bis hin zum Programmieren mit Java und später immer mehr JavaScript, war eine Menge dabei. Auch im Incident-Management und dem Bereich des Dialogmarketings, war ich schon unterwegs.

Wie bist Du zu uns gekommen?

Ich habe das Angebot gesehen und mir hat die Idee von Anfang an gefallen. Eine moderne Webplattform bei der sich alles um eines der ältesten Kultgetränke der Menschheit dreht. Zudem habe ich mich in den letzten Jahren zunehmend mehr mit JavaScript, insbesondere Angular, beschäftigt. Als ich an meinem Probearbeitstag dann schon einiges kennenlernen durfte, stand der Entschluss fest.

Wenn Du etwas ändern würdest was wäre das?

Momentan geht mein größter Impuls wohl in die politische Richtung. Dabei würde ich Wert auf eine Regierung legen, die zumindest den Eindruck erweckt, ihre Arbeit im Parlament gern zu machen und dementsprechend mit Herzblut, Visionen und Zielen bei der Sache ist, die nicht rein wirtschaftlicher Natur entspringen, sondern den Mensch in den Mittelpunkt stellen.

Wie sieht die Welt in Deinen Augen in 150 Jahren aus?

In meiner Vorstellung unterstützt uns die Technik noch intensiver bei Problemen wie Umwelt, Wirtschaft und Co. Schon heute sind viele Abläufe vollkommen autonom möglich und so besteht die Möglichkeit, dass wir uns in Zukunft mehr darauf konzentrieren können, die Welt voller wundersamer Dinge zu entdecken und diese harmonisierter mitzugestalten, anstatt uns wegen Ressourcen zu bekriegen. Andernfalls kann ich nur stark hoffen, noch eine Welt vorzufinden. Aber wer wird denn gleich zu dystopisch werden wollen?! ;)

Wo siehst du Dich denn in 10 Jahren?

Ich möchte mich gern im Bereich Bildung engagieren oder beruflich tätig werden können, um die Freude und das Wissen an andere Technikinteressierte weitergeben zu können und ihnen vielleicht einige Fehler zu ersparen, die ich gemacht habe oder noch machen werde.

Wenn Du Winzer wärst was würdest Du in den nächsten 2 Jahren machen?

Als Winzer würde ich die Prozesse der Weinherstellung, „von der Saat bis zur Flasche“, sowie damit verbundene Dokumentation bestmöglich digitalisieren, um fortlaufende Qualität zu garantieren und um mehr Zeit zu gewinnen, den Fokus auf die Verfeinerung dieser Rezepte zu legen. In der gestalterischen Ausbildung hat man uns ein Gerät präsentiert, mit dem feinste Nuancen verschiedener Duftstoffe zu einem Parfum zusammengemengt werden konnten. Vielleicht ist das ja ebenfalls ein Denkanstoß?!

Wenn Du uns heute ein Glas Wein einschenken würdest, welcher wäre das?

Hm, heute ist ein Merlot-Tag ;)

Dann auf dein Wohl, schön dass Du bei uns bist!

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