Ja, du kannst die Daten im Weinkonto jederzeit bearbeiten.
Ergebnis: Wenn sich z. B. eine Bezeichnung ändert oder du Details nachpflegst, bleibt der Datensatz aktuell – ohne dass du neu anlegen musst.
Ja. Du kannst im Weinkonto eine oder mehrere Rebsorten erfassen und weitere Rebsorten nachtragen.
Ergebnis: Die Rebsorten sind später Teil der Weinbeschreibung und helfen bei Übersicht, Dokumentation und Auswertung (z. B. „Welche Partien haben Riesling-Anteil?“).
Der Speichern-Button wird erst aktiv, wenn alle Pflichtfelder ausgefüllt sind. Vinou verhindert damit, dass „halbe“ Datensätze entstehen, die später im Prozess für Chaos sorgen.
Ergebnis: Sobald alles vollständig ist, wird „Speichern“ aktiv – und du kannst das Weinkonto sauber anlegen.
Wenn du als Herkunft Deutschland auswählst, wird die Anbauregion zum Pflichtfeld. Wählst du ein anderes Land, kann dieses Feld entfallen.
Ergebnis: Du wirst nur dort zu Details „gezwungen“, wo sie fachlich sinnvoll sind – und sparst dir unnötige Pflichtfelder.
Ein Weinkonto ist die digitale Identität eines Weins bzw. einer Partie im Keller – so wie du im echten Leben sagst: „Das ist der Riesling 2020 aus der Pfalz.“
In Vinou legst du damit die Basis, um später Vorgänge (z. B. Umziehen, Schönung, Säurekorrektur) sauber zu dokumentieren. Ergebnis: Du hast eine Partie, zu der alle Schritte nachvollziehbar „dranhängen“.
Beim Weinkonto gibt es Pflichtfelder wie Jahrgang und je nach Auswahl weitere Felder wie Herkunft und Anbauregion.
Ergebnis: Vinou stellt sicher, dass ein Weinkonto genug Kontext hat, damit du später Auswertungen, Rückverfolgbarkeit und Prozessdokumentation sauber hinbekommst.
Ein Vorgang wird direkt im Kontext des Weinkontos erfasst: Du öffnest das Weinkonto und gehst in den Bereich „Vorgänge“.
Ergebnis: Jeder Prozessschritt ist eindeutig einer Partie zugeordnet – so wie dein Kellerbuch, nur konsistenter, durchsuchbar und auswertbar.
Um ein neues Weinkonto anzulegen, öffnest du das Modul „Weine“ und klickst auf den orangenen Plus-Button. Danach trägst du die Pflichtfelder ein (z. B. Jahrgang, Herkunft etc.) und speicherst.
Ergebnis im System: Das neue Weinkonto erscheint in der Weinliste (z. B. „Weißwein 123“) und ist ab sofort die „Akte“, in der du alle kellerwirtschaftlichen Schritte dokumentierst.
Um den Jahresabschluss eines Weinkontos durchzuführen, gehe in die Liste der Weine. Achte bei den Filtern, dass die Einstellung nicht die Anzeige des gewünschten Weinkontos verhindert. Klicke nun das Weinkonto einmal an um es aufzuklappen. Ist kein Bestand mehr auf dem Konto wird auf der rechten Seite unter “Vorgang erfassen” der Button für “Jahresabschluss” angezeigt. Wurde der Jahresabschluss durchgeführt, wird auch der Button für “Kontoarchivierung” angezeigt.
Die Weinnummer wird automatisch generiert (letzte Weinnummer + 1). Das ist praktisch, wenn du ohne Nummernbruch durch den Jahrgang laufen willst.
Du kannst die Nummer aber auch manuell ändern, wenn du ein eigenes Nummernsystem im Weingut nutzt.
Ergebnis: Eine eindeutige Weinnummer sorgt dafür, dass Partie/Wein im digitalen Keller eindeutig bleibt – selbst wenn Namen ähnlich sind.
Ja. Du kannst Behälterdaten bearbeiten, Behälter löschen (falls erlaubt/ohne Abhängigkeiten) und Behälter auch duplizieren, wenn du ähnliche Behälter schnell anlegen willst.
Ergebnis: Du sparst Zeit bei der Stammdatenpflege und hältst die Kellerstruktur aktuell.
Behälter sind im realen Keller der Ort, an dem der Wein „lebt“. In Vinou sind sie das digitale Gegenstück: Du kannst später Vorgänge sauber in Bezug auf den richtigen Tank/Fass dokumentieren.
Ergebnis: Du siehst strukturiert, was wo steht – und welche Partien mit welchen Behältern verbunden sind.
Der Aufstellungszeitpunkt wird automatisch vorgeschlagen. Das passt oft, wenn du den Behälter „jetzt“ anlegst. Du kannst ihn aber anpassen, wenn du den realen Zeitpunkt dokumentieren willst.
Ergebnis: Du bekommst eine nachvollziehbare Historie – hilfreich, wenn man später wissen will, seit wann ein Behälter im Einsatz ist.
Wechsle in das Modul „Behälter“ und klicke auf den orangenen Plus-Button. Trage Pflichtfelder wie Aufstellungszeitpunkt, Typ/Material, Fassungsvermögen und Aufstellort ein und speichere.
Ergebnis im System: Der Behälter erscheint in der Behälterliste (z. B. „Metall 250 L, Mainz“) und kann ab sofort in deinem Prozess als Ziel/Quelle verwendet werden.
Auch die Behälternummer wird automatisch generiert (letzte Behälternummer + 1) und kann manuell angepasst werden.
Ergebnis: Eindeutige Nummern verhindern Verwechslungen – besonders, wenn im Keller mehrere ähnliche Behälter stehen.
Du kannst Stoffinformationen bearbeiten (z. B. Notizen, Hersteller). Den Stofftyp kannst du jedoch nicht mehr ändern, sobald bereits eine Menge vorhanden ist – weil der Stoff dann schon Teil deiner Bestands- und Prozesshistorie ist.
Ergebnis: Vinou schützt dich davor, Bestände und Dokumentation nachträglich „umzubenennen“ und damit Auswertungen zu verfälschen.
Stoffe sind alles, was du im Keller als Zugabe oder Hilfsmittel verwendest (z. B. Weinsäure, Hefe, Milchsäure, Alkohol). In Vinou legst du damit die Grundlage für ein sauberes Stoffbuch und Bestandsführung.
Ergebnis: Du kannst Zugaben dokumentieren und gleichzeitig Bestände nachvollziehbar führen.
Öffne den Stoff und buche einen Stoffzugang über das Plus. Trage Menge (z. B. 50 g) und Vorgangsdatum ein und speichere.
Ergebnis im System: Die Stoffliste zeigt die aktualisierte Menge (z. B. „Weinsäure: 50 g“) und der Zugang ist im Stoffbuch nachvollziehbar dokumentiert.
Um einen Stoff im System anzulegen, gehe in das Modul „Stoffe“, klicke auf den orangenen Plus-Button und wähle den Stofftyp aus. Danach speichern.
Ergebnis im System: Der Stoff erscheint anschließend in der Stoffliste mit einer Menge von 0 (z. B. 0 g) – und du kannst direkt einen ersten Mengeneingang oder deinen aktuellen Bestand erfassen.
Nachdem du einen Stoff im Stoff-Modul erfasst hast, kannst du ihn bei Vorgängen als Stoffzugabe verwenden.
Ergebnis im Prozess: Die verwendeten Mengen werden automatisch vom Bestand abgezogen und im Stoffbuch dokumentiert – du bekommst also gleichzeitig Prozessdoku + Bestandsführung ohne doppelte Arbeit.